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IT-Unternehmertag soll dazu beitragen dass IT-Unternehmer den digitalen Wandel nutzen können

VÖSI unterstützt 7. IT Unternehmertag in Wien

VÖSI unterstützt 2. IT Unternehmertag in Wien

VÖSI-Präsident Peter Lieber hält die Key Note am 8. April 2016
Peter Lieber, Präsident VÖSI
Peter Lieber, Präsident VÖSI

Auch heuer übernimmt der Verband Österreichischer Software Industrie (VÖSI) die Schirmherrschaft über den IT Unternehmertag, der am 8. April 2016 unter dem Titel „Engpässe im IT Unternehmen frühzeitig entdecken“ in Wien stattfinden wird. VÖSI-Präsident Peter Lieber: „Die erfolgreiche Erst-Veranstaltung im Vorjahr bestärkte uns darin, auch heuer wieder die Schirmherrschaft über den IT Unternehmertag zu übernehmen. Eine aktive und vorausschauende Unternehmenssteuerung ist gerade in Zeiten der globalisierten Wirtschaft auch für Software- und IT-Unternehmen entscheidend für den wirtschaftlichen Erfolg. Die vergünstigte Teilnahmegebühr für VÖSI Mitglieder ist als zusätzlicher Anreiz gedacht, sich mit dem wichtigen Thema gezielt auseinanderzusetzen.“

Peter Lieber wird in seiner Keynote die Bedeutung von Software für den wirtschaftlichen Erfolg in allen Branchen herausstreichen. Dieser Umstand wird in Zukunft auch vermehrt dafür sorgen, dass heimische Softwareunternehmen ein entsprechendes Wachstumspotential vorfinden. Um die damit verbundenen Geschäftschancen aber auch nutzen zu können, bedarf es allerdings eines tiefgehenden Verständnisses für die gezielte Unternehmenssteuerung.

30 Jahre + Öffnung für Start-Ups

Zum 30jährigen Bestehen hat sich der VÖSI kürzlich auch für Start-Ups geöffnet, um den jungen Unternehmen eine gut eingeführte Plattform für den Austausch mit erfahrenen Softwareanbietern zu bieten. Gerade auch solche Start-Ups sind natürlich auf dem Weg zur Eroberung des Marktes mit den unterschiedlichsten Anforderungen im Bereich der Unternehmenssteuerung konfrontiert.

„Am IT Unternehmertag im Vorjahr diskutierten wir über die Herausforderungen bei der Überwindung unternehmenskritischer Größen. Darauf setzen wir heuer auf und vertiefen uns in die Herausforderungen der Unternehmenssteuerung. Ob junges oder etabliertes Unternehmen: Die Steuerungsmechanismen müssen regelmäßig überprüft und geschärft werden, um im Wettbewerb bestehen zu können“, erläutert Peter Lieber.

Software und IT-Unternehmen sind für sieben Prozent der Österreichischen Wirtschaftsleistung (BIP) verantwortlich und bilden damit eine solide Basis heimischer Wertschöpfung. Dass gerade auch die Bedeutung von Software in Zeiten zunehmender Digitalisierung weiter wachsen wird, steht für den VÖSI außer Zweifel.

„Der VÖSI will durch seine Aktivitäten und Veranstaltungen wie den IT-Unternehmertag dazu beitragen, dass Österreich die Chancen des digitalen Wandels nutzt. In diesem Sinne lade ich alle Interessierten ein, Mitglied des VÖSI zu werden, an den regelmäßigen VÖSI Branchentalks teilzunehmen beziehungsweise den IT Unternehmertag zu vergünstigten VÖSI-Konditionen zu besuchen“, schließt Lieber.

IT Unternehmertag Wien 2016
„Engpässe im Unternehmen frühzeitig entdecken – Erfolgreiche Unternehmessteuerung für die ITK-Branche“
Termin: 8. April 2016
Ort: Hotel & Palais Strudlhof, Pasteuergasse 1, 1090 Wien

Nähere Informationen zum IT Unternehmertag und die weiteren Aktivitäten des VÖSI finden Sie über die kürzlich neu gestaltete VÖSI-Homepage: http://www.voesi.or.at

Fragen Sie uns unter office@voesi.or.at auch zum „30 Jahre VÖSI“ Jubiläums-Paket für eine VÖSI-Mitgliedschaft!

Über den Verband Österreichischer Software Industrie (VÖSI)
Der Verband Österreichischer Software Industrie ist eine Interessengemeinschaft der bedeutendsten österreichischen IT-Unternehmen. Ziel des 1986 gegründeten VÖSI ist es, die österreichische Software Industrie zu unterstützen und eine starke Interessenvertretung für all jene zu sein, die in dieser zukunftsträchtigen, bewegten Branche arbeiten. Dazu gehört neben einer kontinuierlichen Öffentlichkeitsarbeit auch das Lobbying bei Ämtern, Behörden und Politikern. Der VÖSI wird am 15. September 2016 im Rahmen einer Festveranstaltung in Wien seinen 30. Geburtstag feiern.

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6. IT-Unternehmertag liefert neue Impulse und Ideen zur erfolgreichen Unternehmenssteuerung

Unternehmens- und Vertriebskennzahlen standen im Fokus des 6. IT-Unternehmertags in Frankfurt/M.

Zum IT-Unternehmertag trafen sich wieder Geschäftsführer und Vorstände aus mittelständischen IT-Unternehmen

Unternehmens- und Vertriebskennzahlen standen im Fokus des 6. IT-Unternehmenstags in Frankfurt/M.

Wie können mittelständische IT-Unternehmen frühzeitig Engpässe und „Umsatzdellen“ vermeiden und mit welchen bewährten Maßnahmen können Geschäftsführer diesen Risiken frühzeitig und wirksam begegnen?

Antworten auf diese und andere zentrale Fragen der erfolgreichen Unternehmenssteuerung lieferte der 6. IT-Unternehmertag am 29. Januar 2016 in Frankfurt am Main – organisiert von der XING-Gruppe mittelständischer IT-Unternehmer.

An Hand von Praxisbeispielen diskutierten die Geschäftsführer und Inhaber von Software- und IT-System-Häusern engagiert die unterschiedlichen Ansätze der  erfolgreichen Unternehmenssteuerung über interne und auch externe Kennzahlen – und wie Kunden mit den Kennzahlen arbeiten, die ihnen zur Verfügung gestellt werden.

Unternehmenskennzahlen sind zwar oft vorhanden werden aber selten gezielt, systematisch und richtig zur Steuerung des Unternehmens eingesetzt. Darauf wies Andreas Barthel, Unternehmensberater und Geschäftsführer der connexxa Ltd., hin.

Unterlegt mit Beispielen aus seiner eigenen Beratungspraxis empfahl er deshalb nicht zu viele Kennzahlen zu generieren, sondern nur diejenigen, die auch relevant sind und Aussagekraft haben.

Martin Kuppelmayr, Mitglied der Geschäftsführung der ES2000 Errichter Software GmbH in Osnabrück, zeigte in einer Live-Demonstration wie per ‚drag and drop’, die optimale Zusammensetzung und Dimensionierung eines Software-Releases einfach simuliert werden kann. Die Teilnehmer waren sichtlich beeindruckt, wie die Auswirkungen von Änderungen im Release-Umfang sofort zu sehen waren.

Nach Ansicht von Robert Quotschalla, Leiter des Direktgeschäftes des Software-Anbieters step ahead AG aus Germering bei München, ist der Forecast in vielen IT-Unternehmen eher ein „Hopecast“. Stattdessen können durch die Messung der conversion rate belastbare(re) Forecasts gewonnen werden. Das heißt eine stärkere Qualifizierung von Interessenten über die wichtigsten Kriterien führt eher und gezielter zum Auftragsabschluss.

An Hand der so gewonnenen, belastbareren und realistischeren Vertriebskennzahlen können sich anbahnende „Vertriebslöcher“ früh(er) erkannt und rechtzeitig(er)  Gegenmaßnahmen getroffen werden. Die dafür notwendige größere Disziplin der Vertriebsmitarbeiter ist durch Teamzusammenarbeit leichter zu erreichen, so Quotschalla.

In seinem Abschlussvortrag „Wie Sie vom Erkenntnis- zum Umsetzungsunternehmer werden“ betonte Godelef Kühl, Gründer und Vorstandsvorsitzender des Software-Anbieters godesys AG in Mainz, dass die digitale Transformation auch die Arbeit mit Kennzahlen dramatisch verändern wird, da sie direkt von Kunden „geliefert“ werden und automatisiert qualifiziert werden müssen.

Wie komprimierte Kennzahlen schnelle Entscheidungen ermöglichen, demonstrierte Frau Nikola Neig Division Manager Service, von der godesys AG anschließend an Hand eines SLA-Durchlaufes für ein Servicemanagement-Projekt.

Der nächste IT-Unternehmertag in Frankfurt findet am 30.9.2016 in Frankfurt statt und wird sich mit dem Thema Industrie 4.0 und die Auswirkungen auf die IT-Branche beschäftigen.

http://www.it-unternehmertag.de

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Der 6. IT-Unternehmertag

Der 6. IT-Unternehmertag

„Engpässe im IT-Unternehmen frühzeitig entdecken –

Erfolgreiche Unternehmenssteuerung in der IT-Branche“

Fachveranstaltung für IT-Unternehmer

6. IT-Unternehmertag 29.01

am Freitag, 29. Januar 2016, in Frankfurt am Main

Agenda

09:30 Uhr                    Begrüßungskaffee

10:30 Uhr                    Eröffnung der Veranstaltung und Begrüßung

Jürgen Penth, Business Development Manager der SPIRIT/21

10:35 Uhr  „Erfolgreiche Steuerungssysteme für Unternehmen in der IT-Branche“

  • Den Umsetzungsgrad von Vision und Strategie in Dashboards verfolgen
  • Den eigenen Organisationsgrad im Unternehmen wirkungsvoll erhöhen

Andreas Barthel, Geschäftsführer der connexxa

11.05 Uhr                     Diskussion

11:20 Uhr                     Kaffeepause

11:35 Uhr  „Die wichtigsten Prozesskennzahlen für Software- und Systemhäuser“

  • Kennzahlen in der Software-Qualitätssicherung und im Software-Support
  • Controlling des Materialflusses + Bedarfsüberwachung in Systemhäusern

Martin Kuppelmayr, Mitglied der Geschäftsleitung der ES 2000

12:05 Uhr                     Diskussion

12:20 Uhr                     Mittagspause

13:45 Uhr                       „Die Kennzahlen zur erfolgreichen Vertriebssteuerung“

  • Welche Kennzahlen nützen Softwarehäusern und Systemhäusern
  • Welche Vorher-/Nachher-Effekte konnten Anwender generieren

Robert Quotschalla, Leiter Direktgeschäft der Step Ahead

14:15 Uhr                     Diskussion

14:30Uhr   „Wie Sie vom Erkenntnis- zum Umsetzungsunternehmer werden“

  • Aus automatisch generierten Kennzahlen ad hoc Prozessänderungen anstoßen
  • Erfolge kontinuierlich kontrollieren am Beispiel eines SLA-Durchlaufes für ein Servicemanagement-Projekt

Godelef Kühl, Vorstandsvorsitzender der godesys

15:00 Uhr                     Diskussion

15:15 Uhr                     Kaffeepause

15:30 Uhr   „Aus der Praxis: Die richtige Interpretation von Vertriebs-KPI-s“

  • Mit den drei entscheidenden Prozess-KPI´s den Vertrieb erfolgreich steuern
  • Was die Zahlen bedeuten – die richtige Analyse und Justierung

Alexander Pöhnl, Geschäftsführender Gesellschafter von Pöhnl & Schottler

16:00 Uhr                     Diskussion

16:15 Uhr                     Fruchtiger Ausklang
Die Referenten:

Dipl.-Kfm. Andreas Barthel, Geschäftsführer der

connexxa Services

Europe Ltd.,

Frankfurt am Main

Alexander Pöhnl, Jurist, Geschäftsführender Gesellschafter der

Pöhnl & Schottler GbR,

Frankfurt am Main

Dipl.-Wirtsch.-Ing. Jürgen Penth,

Business Development Manager der SPIRIT/21 AG,

Düsseldorf – Frankfurt – Böblingen

Dipl.-Informatiker

Martin Kuppelmayr,

Mitglied der Geschäftsleitung der ES 2000 Errichter Software GmbH,

Osnabrück

Robert Quotschalla,

Leiter Direktgeschäft Deutschland

der Step Ahead AG, Germering bei München

DV-Kfm. Godelef Kühl, Gründer und Vorstandsvorsitzender der godesys AG,

Mainz

 

 

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Wie kann man die Performance im Vertrieb von IT-Produkten steigern?

Der Vertrieb von Software und Systemleistungen ist nicht einfach, denn die meisten Kunden haben keine Vorstellung davon, was sie z.B. nach einer Umstellung der ERP-Software oder der Warenwirtschaft erwartet.

Meist „kleben“ die Anwender an ihrer alten Lösung und suchen diese vergeblich in dem neuen System.

Die heutigen Softwaresysteme und IT-Lösungen haben eine hohe Funktionalität die nahezu unüberschaubar ist.

Deshalb benötigen Vertriebler ein Instrumentarium, um die Interessenten auch „abzuholen“ und ihnen die Sicherheit zu vermitteln das „alles besser wird“.

Eine wesentliche Fähigkeit, die die Vertriebler von IT-Lösungen beherrschen sollten sind die Fragetechniken. Sehr oft wird versucht den Interessenten ihr neues System „aufzuschwatzen“, dabei werden die Bedürfnisse und Sorgen der Interessenten nicht „bedient“ und in der Folge verliert der Vertriebler seinen Lead.

Zu schnell werden geschlossene Fragen gestellt und der Vertriebler verhindert so die Ziele und Motive zu erfahren und legt damit den Grundstein für viele Mißverständnisse.

Ein weiteres Instrumentarium das Vertriebler nicht vollständig beherrschen, ist die Nutzenargumentation.

Alexander Pöhnl von Pöhnl&Schottler berichtet hier aus der Vertriebsberatungspraxis folgende Beobachtungen:

Interessenten und Kunden werden meist mit Funktionalitäten der jeweiligen Softwarelösung „überschüttet“ so, dass der Interessent die Übersicht verliert und krampfhaft versucht seine alte Lösung in der neuen Lösung zu entdecken.

Als nächstes werden viele Vorteile genannt wie schneller, besser, flexibler etc.

… und dann endet meist die Darstellung der Vertriebler.

Der Kunde muß sich in Folge selbst zusammenreimen welchen Nutzen er hat.

Der Vertriebler ist der Meinung, dass er mit der Nennung von Funktionalitäten und Vorteilen genug Nutzen vermittelt hat, damit der Interessent oder Kunde kauft, aber Nutzen ist etwas anderes.

Nutzen drückt sich immer letztendlich in Zahlen aus – möglichst in €. Und dies setzt vorraus, dass der Vertriebler in die Breite und Tiefe fragt, Mengengerüste aufnimmt und mit dem Kunden durchrechnet welchen Nutzen er von der Lösung hat.

Weitere Instrumente wird Herr Pöhnl auf dem IT-Unternehmertag am 18.9.2015 aufzeigen – und wie er diese in der Praxis erlebt hat

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Softwarequalität managen – Mitarbeiter aus IT-Unternehmen berichten von ihren Erfahrungen

Eine Veranstaltung von Mitarbeitern aus IT-Unternehmen für Geschäftsführer, Entwicklungsleiter, Projektleiter, Testmanager und Produktmanager
IT-Unternehmer, Entwicklungsleiter, Produktmanager und Projektleiter diskutieren auf dem IT-Unternehmertag am 17.9.2015 in Frankfurt über das Thema Softwarequalität
Die social media XING-Gruppe für mittelständige IT-Unternehmer ist Mitveranstalter des 2-tägigen IT-Unternehmertages am 17.9./18.9.2015 in Frankfurt.
Bereits im Januar 2015 trafen sich über 70 IT-Unternehmer, um über die Probleme kritischer Unternehmensgrößen zu diskutieren.
Am 17.9. treffen sich Geschäftsführer, Entwicklungsleiter, Produktmanager, Projektleiter und Testmanager und diskutieren im Rahmen von fünf Impulsvorträgen über die Frage, wie kann man Softwarequalität sicherstellen?
Die Softwarequalität gilt als entscheidender Wettbewerbsfaktor, denn zufriedene Kunden empfehlen ihre eingesetzte Software weiter und sind auch meist bereit als Referenzkunde zur Verfügung zu stehen.
Weiterhin entscheidet die Softwarequalität über die Wachstumsfähigkeit von Softwareunternehmen. Geringe Qualität verhindert den erfolgreichen Verkauf in größeren Stückzahlen, bzw. lässt die Kosten für Softwareentwicklung, Service und Hotline überproportional steigen.
Können Projekthäuser ihre Projekte nicht in „time and budget“ in der vereinbarten Qualität abliefern, gerät die Kalkulation der Anbieter in Schieflage – im schlimmsten Fall drohen Pönalen und die Liquidität der IT-Anbieter wird gefährdet.
Folgende Themen haben IT-Unternehmer ausgewählt, die Sie als die wichtigsten Stellschrauben zur Gewährleistung von Softwarequalität identifiziert haben:
  • Steuerung der Produktivität und Qualität des Softwareentwicklungs – über Kennzahlen
    Teilnehmer erfahren von einem Entwicklungsleiter eines Branchensoftwarehauses, was warum gemessen wird und wie Softwareunternehmen damit die Qualität beeinflussen und welche Werkzeuge und Kennzahlen sich bewährt haben.
  • Bisher wurde das Requirement Engineering ausschließlich als Thema für Softwareentwickler angesehen – warum müssen Vertrieb und Consulting das Thema auch beherrschen? Ein Impulsvortrag des wohl bekanntesten Vertriebstrainers für die IT-Branche.
  • Zeit, Ressourcen, Budget und Qualität, das magische Quadrat – diese Ansprüche in Einklang zu bringen, ist die Aufgabe von Softwareentwicklern, Produktmanager und Projektmanager/-leiter – während diese geschult sind, IT-Projekte zu planen sieht Andreas Barthel enormes Potential durch Methoden des Zeitmanagements, Freiräume und Realitätsnähe zu schaffen und die Produktivität sowie Qualität zu steigern.
  • Standardsoftware muss hohen Qualitätsanforderungen gerecht werden, um im Markt Bestand zu haben, sowie in großen Stückzahlen beherrschbar zu bleiben. Ein Produktmanager aus einem ERP-Unternehmen berichtet, wie sie die Qualität sicherstellen und auch die Kundenzufriedenheit dabei beachten.
  • Software wird immer komplexer und damit potenzieren sich die Fehlermöglichkeiten. Unzählige Konfigurationsmöglichkeiten die Anwender zur Auswahl stehen, lassen den Testaufwand ins unermessliche steigen. Die Antwort darauf ist das automatisierte Testen.
    Einer der versiertesten „Guru`s“ der Testautomatisierung zeigt wie „Effizienz im Testen“ zu erreichen ist. Aus der Erfahrung der Nutzung von über 50 unterschiedlichen Test Automatisierungstools können IT-Verantwortliche erfahren auf was zu achten ist.
Alle Vorträge sind von IT-Praktikern, die sich auch der Diskussion stellen. Ziel ist es eine Plattform für die fachliche Diskussion unter mittelständischen IT-Unternehmern Produktmanager, Entwicklungsleiter und Projektleiter zu bieten
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Neu das IT-Unternehmerfrühstück ab. 17. Juli 2015 in Karlsruhe

Frühstück Karlsruhe

Am 17.7.2015 gründeten wir das IT-Unternehmerfrühstück in Karlsruhe.

Seit 2 Jahren treffen sich regelmäßig IT-Unternehmer in Frankfurt/Eschborn, es moderiert Herr Andreas Barthel

seit 8 Monaten treffen sich IT-Unternehmer regelmäßig in Wien, es moderiert Herr Otto Meinhart

ab 17.7.2015 treffen sich IT-Unternehmer in Karlsruhe, das Treffen wird von Herrn Marc-Sebastian Marggraf moderiert

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„Wie überwindet man kritische Unternehmensgrößen in der IT-Branche“ 18.9.2015 Frankfurt/Main

Der IT-Unternehmertag:

 

Donnerstag 17.9.2015

„Mehr Produktivität im Software-Entwicklungsprozess“

Fachveranstaltung für IT-Unternehmer und Entwicklungsleiter

Freitag 18.9.2015

„Wie überwindet man kritische Unternehmensgrößen in der IT-Branche“

Fachveranstaltung für IT-Unternehmer

am Freitag, 18. September 2015, in Frankfurt am Main

Agenda und Anmeldung für den 17.9./18.9.2015:

IT-Unternehmertag Agenda und Anmeldung 17.-18.09

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„Wie erreicht man Produktivitätssteigerungen im Softwareentwicklungsprozess?“ 17.9.2015

Preview – demnächst mehr zu den Themen und Referenten

Der IT-Unternehmertag am 17. September 2015 in Frankfurt

„Wie erreicht man Produktivitätssteigerungen im Softwareentwicklungsprozess?“

Fachveranstaltung für IT-Unternehmer und Entwicklungsleiter

Anmeldung und Agenda: IT-Unternehmertag Agenda und Anmeldung 17.-18.09

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Was sagen IT-Unternehmer über den IT-Unternehmertag in Wien 2015?

Sehr geehrter Herr Barthel,

ich wollte Ihnen noch mein Feedback zum Unternehmertag in Wien schicken und bei der Gelegenheit auch anfragen, ob es möglich wäre mir die dort gezeigten Präsentationen zukommen zu lassen.

Ich fand die nämlich allesamt sehr inspirierend und motivierend. Es tat gut zu sehen, wie andere Unternehmer ähnliche Schwierigkeiten durchlaufen sind (man könnte fast meinen die Unternehmens-Biografien laufen alle nach einem ähnlichem Schema). Ich konnte zahlreiche wirklich gute Anregungen und Ideen für die openForce mitnehmen. Wenn es auch vereinzelt Literatur zum Thema Wachstumschwierikeiten von eigentümergeführten Unternehmen gibt, ein solches Seminar ist einmalig, ganz besonders auch mit dem hohem Praxisbezug.

Mein Feedback ist also durchgehend positiv. Für mich war der Tag zu 100% sinnvoll genutzt und kann und werde ich das gern weiterempfehlen.

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Kostenloser Check Ihrer Qualität in der Softwareentwicklung Online Uni Innsbruck

Kostenloser Check Ihrer Qualität in der Softwareentwicklung Online Uni Innsbruck

Die Software Quality LAB GmbH, Linz macht mit der UNI-Innsbruck (Prof. Felderer) grade eine Umfrage zum Thema Software-Qualität in DACH.
Die Umfrage ist noch bis 22.5.2015 online verfügbar.
Es gibt auch gleich ein direktes Online-Feedback/Benchmark, wenn man den Fragebogen online ausgefüllt hat.
Weitere Infos sind dann in den Erklärungen zur Umfrage zu finden:
Das Ausfüllen der Fragen dauert keine 30 Minuten.
Alle Teilnehmer erhalten die statistischen Basis-Auswertungen aus der Beantwortung der Fragebögen übermittelt, sodass ein Benchmark für Ihr Unternehmen bzw. Ihre Software-Organisation möglich ist (sofern Sie den beim Ausfüllen auch Ihre Kontaktdaten bekannt geben).
Wir bitten Sie, den Fragebogen bis spätestens 22.5.2015 auszufüllen.
Weitere Hinweise und Erläuterungen zur Umfrage:
  • Ihr Zusatznutzen / Gewinn beim Ausfüllen des Fragebogens
  • Wie lange benötigen Sie zum Ausfüllen des Fragebogens?
  • Warum führen wir diese Umfrage durch?
  • Hinweise zum Ausfüllen des Fragebogens
  • Erklärung zum Datenschutz
  • Ansprechpartner für Fragen und Anmerkungen
Wir bedanken uns herzlich für Ihre Mitwirkung und Unterstützung.
Software Quality Lab GmbH & Quality Engineering Research Group der Universität Innsbruck
In der Software-Entwicklung gibt es seit Jahren bekannte Probleme wie:
  • Viele Software-Projekte werden nicht termingerecht fertig
    Kostenüberschreitungen sind keine Seltenheit
    Fehler werden zu spät gefunden (oft erst in der Betriebsphase beim Kunden)
    Die Software entspricht nicht den Vorstellungen und Bedürfnissen des Kunden
  • und viele andere.
Andererseits steigt jedoch auch das Bewusstsein sowohl bei den Software-Lieferanten als auch bei den Käufern, dass nur durch qualitativ hochwertige Dienstleistung und Produkte ein langfristiges Bestehen am Markt und ein wirtschaftlich sinnvolles Abwickeln von Software-Projekten möglich ist.
Unter diesen Gesichtspunkten wollen wir mit dieser Umfrage die Bedeutung und den aktuellen Stand des Qualitätsmanagements im Software-Bereich in den deutschsprachigen Ländern erheben und den teilnehmenden Firmen einen Vergleich ermöglichen, wie sie derzeit in diesem Themenbereich positioniert sind.
In weiterer Folge sollen durch wiederkehrernde Studien auch zeitliche Vergleiche und Entwicklungen bzw. Fortschitte im Themenbereich Software-Qualität aufgezeigt werden.
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