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„Europa und Digitalisierung – Chance oder Wagnis?“

Die Impulsvorträge halten NRW-Digitalminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart und Prof. Dr. Gunter Dueck. Im Anschluss findet eine Podiumsdiskussion statt.

Europa und Digitalisierung – Chance oder Wagnis?
Wie gestaltet Europa die Digitalisierung in Zeiten, in denen der digitale Wandel zur Herausforderung für unsere Volkswirtschaften und Gesellschaften wird? Wird sie zur Chance oder zum Wagnis? Der designierte Karlspreisträger Emmanuel Macron hat in seiner visionären Europarede an der Pariser Universität Sorbonne im September 2017 Lösungsansätze dazu aufgezeigt, die in dieser Veranstaltung diskutiert werden sollen.

Programm:


Dr. Oliver Grün, Vorstandsvorsitzender digitalHUB Aachen e.V., Präsident der European DIGITAL SME Alliance a.i.s.b.l.
Grußwort

Dr. Jürgen Linden, Vorsitzender des Karlspreisdirektorium
Impulsvorträge

 

 

 

 

„Digitalisierung als Säule freiheitlicher Selbstbestimmung – Wie kann NRW digitaler Vorreiter werden?“
Minister Prof. Dr. Andreas Pinkwart
Prof. Dr. Andreas Pinkwart (FDP) ist seit dem 30. Juni 2017 Minister für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen. Nach einer Ausbildung zum Bankkaufmann studierte er bis 1987 Volks- und Betriebswirtschaftslehre in Münster und Bonn, wo er 1991 promovierte. Im Anschluss leitete er das Büro des Vorsitzenden der FDP-Bundestagsfraktion, Dr. Hermann Otto Solms, bevor er seine wissenschaftliche Laufbahn mit Professuren in Düsseldorf und Siegen fortsetzte. 2002 wurde er Mitglied des Deutschen Bundestags und Landesvorsitzender der FDP in Nordrhein-Westfalen. Von 2005 bis 2010 war er als Minister für Innovation, Wissenschaft, Forschung und Technologie sowie Stellvertretender Ministerpräsident in Nordrhein-Westfalen tätig. 2011 erfolgte der Wechsel zurück in die Wissenschaft. Bis Juni 2017 war Prof. Pinkwart Rektor der HHL Leipzig Graduate School of Management und Lehrstuhlinhaber für Innovationsmanagement und Entrepreneurship.

„Mehr Vorfreude auf Zukunft und ran an die Digitalisierung in Europa!“
Prof. Dr. Gunter Dueck


Gunter Dueck, Jahrgang 1951, lebt in Waldhilsbach bei Heidelberg, ist verheiratet und hat zwei erwachsene Kinder. Nach einer Karriere als Mathematikprofessor wechselte er 1987 zur IBM, wo er u.a. für den Aufbau neuer Geschäftsfelder (Business Intelligence, Cloud Computing) und für Cultural Change tätig war. Drei Jahre durfte er den zeitlich befristeten Titel „Master Inventor der IBM“ tragen. Zuletzt, bei seinem Wechsel in den Unruhestand, war er CTO (Chief Technology Officer) der IBM Deutschland und IBM Distinguished Engineer. Seit 2011 ist er freischaffend als Schriftsteller, Business-Angel und Speaker tätig.
Gunter Dueck ist IEEE Fellow, Fellow der Gesellschaft für Informatik und korrespondierendes Mitglied der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen. Die Computerwoche zählte ihn 2011 zu den 100 einflussreichsten Persönlichkeiten der IT/Kommunikationsbranche in Deutschland. Dueck ist Autor vieler Bestseller, zuletzt „Professionelle Intelligenz“, „Das Neue und seine Feinde“, „Schwarmdumm“ und „Flachsinn“. Seit 2017 schreibt er die FAZ-Kolumne „Dueck dagegen…“.

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Innovationspreis-IT Best of 2018 für den IT-Unternehmertag dem Netzwerk für IT-Unternehmer

Unser Netzwerk für IT-Unternehmer der IT-Unternehmertag wurden von der Initiative Mittelstand mit dem Prädikat BEST OF 2018 ausgezeichnet. Wir freuen uns mit allen IT-Unternehmern die uns beim Aufbau dieser Plattform geholfen haben.

Video zum IT-Unternehmertag

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10. IT-Unternehmertag – Einblicke -Ausblicke

  

Die Vortragenden des 10. IT. Unternehmertages

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Die Digitalisierung verändert die Anforderungen an Produktmanager und product-owner

Der Begriff Digitalisierung ist nicht eineindeutig definiert, deshalb hier meine Interpretation von Digitalisierung:

Digitalisierung bedeutet nicht nur die „Digitalisierung“ der Prozesse im Unternehmen, sondern auch die digitale Einbeziehung der Kunden, Lieferanten und ggfls. ganz neuer Zielgruppen.

Was bedeutet das konkret?

Digitalisierung 1. Stufe

In der 1. Stufe der Digitalisierung werden die Prozesse im Unternehmen digital „verbunden“. Es gibt zwar Softwarehersteller wie z.B. SAP, Navision und viele mittelständische Lösungsanbieter, die die gesamten Prozessketten abdecken, aber dennoch bestehen weiterhin digitale „Lücken“.
Umso kleiner die Unternehmen sind, umso geringer ist meist der Grad der Digitalisierung. Zwischen den ERP, MES und PLM-Lösungen gibt es noch reichlich digitale „Lücken“ die geschlossen werden müssen. Deshalb werden Schnittstellennormungen in den nächsten Jahren auf den Weg gebracht werden, damit die Verbindung der „IT-Welten“ auch umgesetzt werden kann.

Die Nutzung von Smartphones, Tablets und App`s gehören noch in die 1. Stufe der Digitalisierung und es wäre falsch, sie als den schon erfolgreich vollzogenen Prozess in die Digitalisierung zu postulieren.

Die 1. Stufe der Digitalisierung wird von den meisten Unternehmern noch verstanden und kann nachvollzogen werden – der 2. Schritt allerdings weniger, obwohl er disruptive Veränderungen anstoßen wird.

Digitalisierung 2. Stufe

Die 2. Stufe ist parallel partiell umgesetzt und es gibt einige Beispiele die uns ahnen lassen welche umwälzenden Veränderungen in die Wege geleitet werden.

Im Rahmen der Digitalisierung fallen Daten an, die nicht nur für die Kunden interessant sind, sondern ggfls. auch für neue Zielgruppen. Das bedeutet, dass zwischen Rohstofflieferanten, Zulieferer, Produzenten, Dienstleister, Handel, Logistik, Kunden, Neukunden ein neues „Beziehungs- und Informationsnetz „geflochten“ wird, dass neuartige Leistungen / Geschäftsmodelle und Wertschöpfungsketten ermöglicht.

Welche Auswirkungen hat das auf die IT-Branche?

  • Es werden Berater, Produktmanager, Product-owner gesucht, die den Weitblick haben, neue Geschäftsmodelle zu entwerfen.
  • Unternehmen benötigen wieder eine eigene IT, um die Digitalisierung voranzutreiben
  • Unternehmen benötigen eine agile Unternehmenskultur und agile Berater, um derartige Konzepte zu entwerfen und nicht nur eine agile Softwareentwicklung
  • Best of breed-Lösungen – einst totgesagt – werden ein Revival erleben, weil Unternehmen die Vorteile ihres Branchen know how`s nutzen müssen, um im Markt zu überleben
  • SAP- Anwender werden zunehmend best-of-breed-Lösungen (non-SAP) einsetzen, um sich gegenüber den Standard-Lösungen abzusetzen
  • Schnittstellen-Normen werden die Digitalisierung beschleunigen und Chance und Risiko für Lösungsanbieter werden

Der Autor Andreas Barthel unterstützt mittelständische IT-Unternehmen in der strategischen Ausrichtung, im Unternehmens-zu und -verkauf, sowie in der Unternehmensbewertung.

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Unter der Motorhaube einer Unternehmenstransformation

Teil 2 – Unter der Motorhaube einer Unternehmenstransformation

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Ziel und Bonussysteme sind nicht fair

Alte Glaubenssätze zur Motivation von Mitarbeitern passen nicht mehr in unsere Wirtschaftswelt

IT-Unternehmertag.de
Der IT-Unternehmer Sven Rimmelspacher kommt zu diesem Ergebnis, nachdem er über 12 Jahre sein Prämiensystem in 6 Optimierungsstufen kontinuierlich verbesserte.

In seinem Blog agil-durchstarten.de beschreibt der erfolgreiche IT-Unternehmer seine Optimierungsphasen ausführlich. – bis er sich schließlich vom Bonussystem befreite.

Sein Ergebnis nach der 6. Optimierung: „…Irgendwie funktionierte das alles nicht. Je mehr wir versuchten zu regeln, desto klarer wurde uns, dass wir uns in einer Sackgasse befanden.

Es war nicht so, dass unsere Systeme nicht wirksam waren, ganz im Gegenteil, sie waren höchst wirksam – doch funktionierten sie nicht. Wir setzten schlichtweg die falschen Anreize und schufen durch unser System mehr Probleme als wir damit lösten“.

Beim Lesen der Optimierungen kommen einem diese sehr bekannt vor „… genau das hat man als IT-Unternehmer auch einmal eingeführt – mit genau den Nachteilen“.

Die logische Folge der Abschaffung des Prämiensystems bei der Pickert&Partner GmbH war die Abschaffung des Prämiensystems.

Die Lösung des „Prämiendilemmas“ bestand darin, einen Jahresbonus für alle zu behalten, der auf Basis des EBIT berechnet wird und somit auch nur dann ausgezahlt werden kann, wenn das Unternehmen im Jahresabschluss erfolgreich war.

Nach einem Jahr fast der agile Unternehmer zusammen: „Ich bin sehr froh, dass diese Reise zu Ende ist und ich nach dieser jahrelangen Odyssee durch die Vielfalt der Prämien- und Bonussysteme mit meinen Mitarbeitern eine Lösung gefunden habe, die uns allen hilft, gemeinsam an unserer Vision und unseren Zielen zu arbeiten ohne immer den Blick auf persönlichen Erfolg haben zu müssen“.

Das Ergebnis Mitarbeiter direkt am Unternehmenserfolg zu beteiligen halten wir ebenfalls, für die richtige Konsequenz aus der derzeitigen wirtschaftlichen Situation. Unternehmer fordern agile Mitarbeiter und haben das Bedürfnis ihre Kosten dem Geschäftsverlauf dynamisch anpassen zu können – genau das wird durch eine direkte Beteiligung am Unternehmensergebnis erreicht.

Hierarchisch orientierte Geschäftsführer dürften mit diesem Prämiensystem nicht einverstanden sein, da sie Mitarbeiter nicht als Mitunternehmer akzeptieren können.

Sven Rimmelspacher wird auf dem 10. IT-Unternehmertag am 31.1.2018 im Rahmen seines Vortrages „Mitarbeiter halten, entwickeln und anspornen“ seine Erfahrungen teilen.

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Das Besondere an der Generation Y

Turnschuhe Generation Y

Fachkräftemangel, demografische Entwicklung und Wertewandel der jungen Generation verändern die „Spielregeln“ der Mitarbeitergewinnung in der IT-Branche dramatisch.

Da mittelständische IT-Unternehmen erst ab ca. 70 bis 80 Mitarbeitern eine eigene Personalabteilung haben, fällt es den kleineren IT-Unternehmen schwer sich auf diese veränderten Bedingungen einzustellen. Verschärft wird diese Situation durch den Mitarbeiterbedarf der großen IT-Unternehmen und Unternehmen die eigene IT-Abteilungen unterhalten. Diese können den zukünftigen Mitarbeitern attraktive Leistungspakete anbieten mit einer langfristigen Perspektive. Da herkömmliche Personalgewinnungsstrategien wie z.B. Anzeigenschaltung in der Presse und auf Portalen immer weniger erfolgreich sind, ist es für IT-Unternehmen notwendig eine Strategie zu entwickeln dem Fachkräftemangel entgegen zu wirken.

Mitarbeitergewinnungsstrategie als Alleinstellungsmerkmal

In einer aktuellen Umfrage unter IT-Unternehmern gaben nur 40% der Befragten an, bereits einen konkreten Plan zu haben, um IT-Mitarbeiter erfolgreich zu gewinnen. Eine Mitarbeitergewinnungsstrategie zu entwickeln und umzusetzen benötigt Beharrlichkeit und Zeit. Insofern kann sich eine wirksame Strategie zu einem „Alleinstellungsmerkmal“ entwickeln.

Was geschieht mit den IT Unternehmen die sich diesem Thema nur halbherzig widmen? Hierüber gibt die aktuell durchgeführte Umfrage unter IT-Unternehmern auch einige Hinweise. Die beschriebenen Auswirkungen dürften auch ihre Spuren in den Bilanzen der IT-Unternehmen hinterlassen. Doch besonders kritisch sehen wir die Aussage der Befragten, dass 48% wegen des Mitarbeitermangels nicht wachsen können. Dies bedeutet auch, dass mittelständische IT-Unternehmen trotz Hochkonjunktur ihre kritischen Unternehmensgrößen nicht überwinden können.

In vielen Gesprächen mit und unter IT-Unternehmern kommt noch ein anderer Aspekt ans Tageslicht, der die Rekrutierung von IT-Fachkräften erschwert: „Die IT-Unternehmer bemerken, dass die junge Generation anders tickt als sie selber und sie verstehen die Wünsche und das Verhalten dieser Generation nicht“.

Was die Generation Y anders macht und was sie so besonders macht

Der Sozialwissenschaftler Prof. Dr. Klaus Hurrelmann, der auch die Keynote auf dem 10. IT-Unternehmertag am 31.1.2018 in Frankfurt hält, hat die verschiedenen Generationen intensiv erforscht und in ihrem Verhalten untersucht. Was die Generation Y anders macht und was sie so besonders macht, wird Herr Prof. Hurrelmann im Detail auf dem IT-Unternehmertag erläutern.

Die Generation Y beschreibt Prof. Hurrelmann wie folgt:

  • sich alle Optionen bis zum Schluss offen halten,
  • Erfüllung in der Arbeit und in der Familie suchen,
  • einen Plan haben, den man aber umwerfen kann.

Paradigmenwechsel in der Personalstrategie

In der Diskussion mit IT-Unternehmern kamen wir deshalb zum Ergebnis, dass Mitarbeiter wie Kunden behandelt werden sollten. Dies bedeutet für die Personalstrategie einen Paradigmenwechsel. IT-Unternehmer berichteten uns: „…und plötzlich hatte ich im Bewerbungsgespräch mit einem Informatiker das Gefühl, als würde ich mich bei ihm bewerben…“.

Was bedeutet dies im Einzelnen für eine Personalstrategie?

  • Wir sollten die Anforderungen und Motive unserer „Mitarbeiterkunden“ kennenlernen, um Mitarbeiter zu gewinnen und erfolgreich halten zu können
  • Ein erfolgreiches ON-Boarding – versus „ins kalte Wasser werfen“
  • Potentielle Bewerber da abholen, wo sie sind versus herkömmliches Personalmarketing
  • Das eigene Unternehmen attraktiv und bekannt machen
  • Ihr IT-Unternehmen als Marke, mit Zielen und Werten aufstellen auf, dass die Mitarbeiter stolz sein können und mit dem sie sich identifizieren können.

Gerade mittelständische IT-Unternehmer sollten das Thema Personalstrategie 2018 auf die Agenda nehmen. Die Nachfrage nach geeigneten Mitarbeitern wird in den nächsten Jahren weiter steigen bei einem geringeren Angebot und der Verrentung der geburtsstarken Jahrgänge.

Der 10. IT-Unternehmertag mit dem Thema: „Die Herausforderung – Erfolgreiche Mitarbeitergewinnung im IT-Mittelstand“, gibt IT-Unternehmern Impulse, was Sie unternehmen können, um diese Herausforderung zu bestehen. Der IT-Unternehmertag wird, von und für IT-Unternehmer und Personalverantwortliche aus IT-Unternehmen und Abteilungen veranstaltet. Die Fachveranstaltung steht unter der Schirmherrschaft des bitmi e.V.

Agenda und Anmeldung

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8 Fragen zur Mitarbeitergewinnung im IT-Mittelstand an IT-Unternehmer

8 Fragen zur Mitarbeitergewinnung im IT-Mittelstand möchten wir gerne an Sie als IT-Unternehmer stellen.

„Die Herausforderung – Erfolgreiche Mitarbeitergewinnung im IT-Mittelstand“, das Thema unseres 10. IT-Unternehmertages am 31.1.2018 in Frankfurt. Agenda + Anmeldung

Vom „war for talents“ sind mittelständische IT-Unternehmen besonders betroffen, denn große Konzerne und IT-Unternehmen „saugen“ mit attraktiven Grundgehältern den Bewerbermarkt leer.

Der geringe Bekanntheitsgrad der mittelständischen IT-Unternehmen macht diese auch kaum auffindbar für IT-Bewerber. Der Fachpersonalengpass in der IT-Branche hat sich so zu einem extremen Wachstumshinderniss entwickelt.

Grund genug für die Gruppe mittelständischer IT-Unternehmer – mit über 2.400 Geschäftsführern und Vorständen als Mitglied – auf XING: goo.gl/dSQsVp und linkedIn: goo.gl/Ug6nS7 , dies als das Thema, auf dem IT-Unternehmertag zu wählen.

Um den Status der Mitarbeitergewinnung im IT-Mittelstand genauer zu erfassen, haben wir eine WEB-Umfrage mit Hilfe des Softwareanbieters easy-feedback.de erstellt.

In den 8 Fragen, die in wenigen Minuten beantwortbar sind, wollen wir heraus-finden, ob es Unterschiede in der Beurteilung der Personalgewinnung in der IT-Branche gibt und welche Auswirkungen dies auf die befragten IT-Unternehmen hat.

Teilnehmer an der Umfrage erhalten die Umfrageergebnisse nach dem 31.1.2018 zugeschickt. Die Ergebnisse der Befragung werden wir auf dem IT-Unternehmertag präsentieren.

Die Keynote „Berufswahl 2020: Erwartungen und Wünsche der jungen Generation“, hält Herr Prof. Dr. Klaus Hurrelmann, Hertie School of Governance und wir uns Zugänge zur jungen Generation aufzeigen.

Hier der Link zur Umfrage: https://indivsurvey.de/it-unternehmertag/87803/Bs4H2x 

Wir bedanken uns bei Dennis Wegner dem geschäftsführenden Gesellschafter der easyfeedback für die Unterstützung und können das Umfragetool (z.B. für Kundenumfragen) sehr empfehlen.

Der IT-Unternehmertag – https://www.it-unternehmertag.de/ – findet am Mittwoch, 31. Januar 2018, in Frankfurt am Main statt. Teilnehmer sind ausschließlich IT-Unternehmer

Der Anlage entnehmen Sie bitte die Agenda und die Anmeldung.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

Andreas Barthel

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Teilnehmer vom IT-Unternehmertag schrieben uns:

ich kann nur sagen, dass dieser Tag für mich und unser Unternehmen wichtig war und einige Informationen einen Wandel in unserem Unternehmen hervorrufen wird.

Ich fand es sehr spannend und sehr gut Vorgetragen. Von jedem der Vortragend eine gut Leistung. Besonders natürlich die Redner Herr Nau und Herr Pöhnl. Die es nicht nur spannend sondern auch sehr humorvoll angelegt haben

Ich konnte viele Impulse mit nach Hause nehmen und hatte bei fast 4 Stunden Fahrzeit auch genug Zeit zum Nachdenken.

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Was mich und mein Unternehmen veränderte

Herr Nau hat bereits mehrfach seine Zuhörer auf den IT-Unternehmertagen in Frankfurt und Wien in den Bann gezogen. Nun Hat Herr Nau seine Erfahrungen zu Papier gebracht.

Wir freuen uns Herr Andreas Nau auf dem 10. IT-Unternehmertag am 31. Januar 2018 in Frankfurt wieder als Redner gewonnen zu haben.

Mit Werten durchgestartet

Fehler hat der Unternehmer und Autor Andreas Nau mit seinen beiden Geschäftspartnern Wilfried Hahn und Friedhelm Seiler gemacht. Fehler über Fehler. Kurz vor dem Hinschmeißen haben sie 2008 den Turn-around für ihre IT-Schmiede geschafft. Innerhalb von acht Jahren haben sie Umsatz und Mitarbeiterzahl vervierfacht, zwei Firmengebäude gebaut sowie diverse Arbeitgeberpreise gewonnen.

Eine weitere Erfolgsgeschichte in Buchform? Schon. Was die 264 Seiten darüber hinaus so lesenswert macht, sind allerdings die Ehrlichkeit mit der der 51-jährige Ausdauersportler auf die ersten Jahre von Easysoft schaut sowie der Weg, den die drei Partner konsequent gegangen sind. Nach erfolgreichen Anfangsjahren, haben sie, gut schwäbisch gesagt, vor sich hingewurschtelt, sich in Kundenwünschen verzettelt ohne klare Unternehmenslinie und Controlling. Zufall, besser: der göttliche Plan wie Nau sagt, haben ihn zum richtigen Zeitpunkt mit dem richtigen Buch und den richtigen Personen zusammengebracht.

Denn ausgehend von ihren persönlichen Werten haben die drei Geschäftsführer Unternehmenswerte bestimmt, eine Vision entwickelt und ihre Stärken definiert, die Bedeutsamkeit und ihren Spaßfaktor. Ja richtig, Freude an der Arbeit ist wichtig. Und der Autor nimmt seine Leser akribisch auf diese Sinn- und Visionssuche mit, stellt Fragen, regt zum Nachdenken an und gleich ob Geschäftsführer, Führungskraft oder Angestellter fängt man langsam Feuer. So wird das Buch zu einem Mutmacher, sich selbst auf seinen eigenen Weg begeben – sinnvoll leben.

Andreas Nau mit Martin Gehring: WERTvoll in die Zukunft. Revolutionen beginnen im Kopf: Was mich und mein Unternehmen veränderte. Gmeiner-Verlag. Meßkirch 2017. ISBN 978-3-8392-2084-9. Preis: 24,90 EUR.

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